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RGK News

Staatssekretär Dr. Griese zu Gast in Essenheim:

18.12.2017 von Helmut Strauß

Mehr als nur ein Erfahrungsaustausch

Staatssekretär Dr. Thomas Griese vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten besuchte Mitte Dezember die Biomasseanlage Essenheim. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Dr. Wolfgang Eberle sowie Christoph Schladt informierte er sich nicht nur über die Herstellung gütegesicherter Komposte aus Bio- und Grüngut, sondern auch über die an diesem Standort damit verbundene Energiegewinnung. Gerade die Kopplung einer energetischen und zugleich stofflichen Nutzung sogenannter Abfälle ist aus Sicht von Dr. Griese ein „zukunftsweisendes Modell, was noch viel stärker zum Tragen kommen sollte.“

 

Ein zwar windiger und kühler Tag auf der Biomasseanlage Essenheim, aber nicht minder interessant. Von links nach rechts: Christoph Schladt, Dr. Wolfgang Eberle sowie Staatssekretär Dr. Griese, Thomas Geißler, Frank Schwarz und Uwe Honacker. Foto: Rolf Gröschel

Ein zwar windiger und kühler Tag auf der Biomasseanlage Essenheim, aber nicht minder interessant. Von links nach rechts: Christoph Schladt, Dr. Wolfgang Eberle sowie Staatssekretär Dr. Griese, Thomas Geißler, Frank Schwarz und Uwe Honacker. Foto: Rolf Gröschel

 

Frank Schwarz als Vorsitzender der Gütegemeinschaft Kompost Region Südwest und Thomas Geißler sowie Uwe Honacker als Vertreter des Betreibers Veolia Umweltservice West nutzten die Gelegenheit, mit Dr. Griese einige aktuelle Themen der Kompostwirtschaft anzusprechen, wie zum Beispiel die zunehmende Verschmutzung des Inputmaterials durch Fehlwürfe, oder die Auswirkungen der Düngeverordnung auf die Ausbringungsmöglichkeiten des Kompostes vor Ort. 

Ein „sehr interessanter und offener Gedankenaustausch“, so das abschließende Fazit aller Beteiligten, der unbedingt weiter fortgesetzt und intensiviert werden sollte.

Sonderdruck - Getreide Magazin

10.11.2017 von Helmut Strauß

Kompost in der Düngeverordnung

Getreide Magazin - Kompost in der Düngeverordnung
Getreide Magazin - Sonderdruck aus Getreidemagazin 6/2017 (23. Jg.) | Titelfoto: Landpixel

Die neue DüV 2017: Stickstoff, Phosphat und Kompost-Aufbringung

Seit dem 2. Juni 2017 ist die neue Düngeverordnung in Kraft. Die Vorgaben, wie und wann in der Landwirtschaft gedüngt werden darf, wurden verschärft. Von Landwirten werden nun umfangreiche Dokumentationen zum Nachweis der Düngung verlangt. Komposte sind von den neuen Bestimmungen betroffen, auch wenn für diesen Humusdünger einige Ausnahmeregelungen geschaffen wurden. Der folgende Beitrag gibt eine Übersicht über die neuen Vorgaben zur Kompostdüngung.

Michael Schneider, Verband der Humus- und Erdenwirtschaft e. V., Aachen

Sonderdruck aus Getreidemagazin 6/2017 (23. Jg.)

 

Veranstaltung

22.09.2017 von Helmut Strauß

Komposteinsatz in der Landwirtschaft

Veranstaltungsort, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum, Neustadt an der Weinstraße
Veranstaltungsort, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum, Neustadt an der Weinstraße

Nicht so einfach - das war das Fazit wohl aller Teilnehmer der gemeinsam von DLZ und RGK organisierten Veranstaltung in Neustadt an der Weinstraße. Auch für die Praktiker in der Beratung der Landwirte und Weinbauern gibt es bei der neuen Düngeverordnung immer noch viele Unsicherheiten, die unbedingt einer Klärung bedürfen.

Umso interessanter und aufschlussreicher die einzelnen Vorträge, die wir Ihnen hier gerne an die Hand geben.

 

Die Referenten haben uns freundlicherweise ihre Vorträge zur Verfügung gestellt – dafür vielen Dank!

Und hier geht’s zu den einzelnen Themen!